Alexander Jungmann

_Evangelisch in _Neu-Isenburg

Herzlich Willkommen!
Dies ist die gemeinsame Webseite der Evangelischen Kirche Gravenbruch, der Evangelischen Johannesgemeinde mit Zeppelinheim und der Evangelisch-reformierten Gemeinde Am Marktplatz.


"Mut-Ausbruch“: Regenbogen-Gottesdienst in Dietzenbach

Was wäre, wenn Mut ansteckend wäre? Wenn Offenheit Kreise zieht und Respekt mehr Menschen erreicht als Vorurteile? Unter dem Titel „Mut-Ausbruch“ steht deshalb der diesjährige Regenbogengottesdienst des Dekanats Dreieich-Rodgau am Sonntag, 23. August, um 10 Uhr in der Evangelischen Christuskirche, Darmstädter Straße 47–49, in Dietzenbach.

Der Gottesdienst möchte Menschen ermutigen, sich mit ihren unterschiedlichen Lebensgeschichten als Teil einer vielfältigen Gemeinschaft zu erleben. Er lädt dazu ein, miteinander Glauben zu feiern, neue Perspektiven zu entdecken und gemeinsam ein Zeichen für Offenheit, Respekt und Menschenwürde zu setzen. Er richtet sich ausdrücklich an alle Menschen – unabhängig von ihrer geschlechtlichen Identität, ihrer sexuellen Orientierung oder ihrer Lebensform. Denn die christliche Botschaft von Gottes Liebe und Zuwendung gilt allen Menschen.

Gestaltet wird der Gottesdienst von Dekan Steffen Held, den Pfarrerinnen Mareike Clausing und Sandra Scholz, Lektor Reinhard Knecht und Dr. Kerstin Söderblom, Hochschulpfarrerin der Evangelischen Studierendengemeinde Mainz. Sie zählt zu den bekanntesten evangelischen Stimmen für queere Theologie und kirchliche Praxis in Europa und wird an diesem Sonntagvormittag predigen. Seit vielen Jahren setzt sie sich für eine Kirche ein, die die Vielfalt menschlichen Lebens als Teil von Gottes guter Schöpfung versteht.

Für die musikalische Gestaltung sorgt die Band „Faith in Music“ aus Rödermark. Im Anschluss sind alle Besucherinnen und Besucher eingeladen, den Vormittag bei Getränken und kleinen Snacks im Kirchhof gemeinsam ausklingen zu lassen und miteinander ins Gespräch zu kommen.


Radtour „Re(li)gion erfahren“

Wenn Bewegung auf Begegnung trifft, ist es Zeit für die Radtour des Evangelischen Dekanats Dreieich-Rodgau: Unter dem Motto „Re(li)gion erfahren“ führt die diesjährige ökumenische und ökologische Tour am Samstag, 26. September, von Babenhausen über Zellhausen bis nach Seligenstadt.

Die rund 20 Kilometer lange Strecke verbindet Natur, Geschichte und kirchliches Leben auf besondere Weise. Start ist um 10 Uhr an der Stadtkirche in Babenhausen. Dort eröffnet eine Andacht die Tour, verbunden mit einer Einführung in die Geschichte des Ortes. Im Anschluss geht es weiter zum Territorialmuseum, das die Entwicklung der Region anschaulich nachzeichnet.

Nach dem Mittagessen im orientalischen Café Miva in Babenhausen liegt der inhaltliche Schwerpunkt auf Stationen, die von gesellschaftlichem Engagement erzählen: So führt die Tour auch zur ehemaligen Mainflinger Tongrube, die als Giftmülldeponie genutzt werden sollte – was Jahre langes bürgerschaftliches Engagement und der Artenschutz letztlich verhinderten. In der Bevölkerung ist die Fläche bis heute auch als „HIM-Grube“ bekannt. In diesem Zusammenhang wird auch an das sogenannte „Hüttendorf“ erinnert, das zum Symbol dieses Widerstands wurde.

Von der militärischen Nutzung zum wertvollen Naturrraum
Ein weiterer Halt widmet sich der Geschichte von Zellhausen, das ab 1937 ein Ort für militärische Logistik war. Nach dem Krieg veränderte sich die Nutzung grundlegend. Heute steht das Gebiet exemplarisch für den Wandel von militärisch geprägter Landschaft hin zu einem ökologisch wertvollen Naturraum in der Region, in dem Fragen von Nutzung, Schutz und gesellschaftlicher Verantwortung sichtbar werden.

Am evangelischen Gemeindehaus in Zellhausen ist eine Zwischenstation mit Gelegenheit zur Pause vorgesehen. Von dort aus führt der letzte Abschnitt weiter nach Seligenstadt. Am Kloster Seligenstadt klingt der Tag in gemeinsamer Runde aus und bietet Raum für Austausch und Begegnung.

Inhaltliche Impulse und neue Perspektiven 
Die Dekanats-Radtour verbindet Bewegung mit inhaltlichen Impulsen und lädt dazu ein, die Region aus neuen Perspektiven zu entdecken – historisch, gesellschaftlich und geistlich. Die Teilnahme ist kostenfrei. Teilnehmende werden gebeten, ein verkehrssicheres Fahrrad, wetterangepasste Kleidung sowie Verpflegung für unterwegs mitzubringen.

Eine Anmeldung ist erforderlich und bis kurz vor dem Termin möglich bei Pfarrerin Sandra Scholz, Telefon (0175) 7644852, oder per E-Mail an sandra.scholz@ekhn.de. Dabei sollten Name, Mailadresse, Telefonnummer sowie Anzahl und Namen von Begleitpersonen mitgemeldet werden. 

Die Tour, die Pfarrerin Scholz zusammen mit Gemeindepädagoge Claus Ost und seiner Kollegin Claudia Fäscher vorbereitet hat, findet bei fast jedem Wetter statt. Ob sie bei sehr ungünstigen Wetterbedingungen durchgeführt werden kann, wird kurzfristig unter der angegebenen Rufnummer bekanntgegeben.


Gottesdienste

Veranstaltungen

  • Sonstiges

Büchercafé - Johannesgemeinde

Donnerstag, 10.12. 15-17:30 Uhr

Neu-Isenburg,Evangelische Johannesgemeinde

  • Gruppen / Kreise

Seniorenkreis - Marktplatz

Donnerstag, 10.12. 15-17 Uhr

Neu-Isenburg,Evangelisch-reformierte Gemeinde Am Marktplatz - Gemeindhaus

  • Sonstiges

Büchercafé - Johannesgemeinde

Donnerstag, 17.12. 15-17:30 Uhr

Neu-Isenburg,Evangelische Johannesgemeinde

  • Gruppen / Kreise

Johannestreff - Johannesgemeinde

Freitag, 18.12. 15-17 Uhr

Neu-Isenburg,Evangelische Johannesgemeinde


Nepal – im Herzen von Asien gelegen – bietet für jeden etwas: Die höchsten Berge der Welt, tiefer Dschungel, lebendige Städte und spirituelle Tempel, die Vergangenheit und Gegenwart der tief religiösen Bevölkerung widerspiegeln.

Die visuelle Reisereportage dauert ca. 90 Minuten.
Auch für das kulinarische Wohl der Gäste ist gesorgt: Während einer Pause werden Snacks und Getränke angeboten.

Trailer zur Reportage


Christiane Tietz
  • Kirchenpräsidentin
  • Glaube, Spiritualität

Gedanken zur Jahreslosung 2026 von Kirchenpräsidentin Prof. Dr. Christiane Tietz

Was bedeuten die Bibelworte aus der Offenbarung…

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Bildmotiv: Feld mit Wiesenblumen

ANgeDACHT – Die Jahreslosung für 2026 von Dekan Steffen Held

Gott spricht: „Siehe, ich mache alles neu!“ (Off…